Die Postbank zählt zu den ältesten Banken in Deutschland. Sie nahm bereits 1909 das Geldgeschäft auf, was einst mit dreizehn Postscheckämtern begann. Damit feiert auch das Girokonto der Postbank im Jahr 2009 seinen 100. Geburtstag. Die Zahl der Filialen wuchs ständig weiter. Obwohl in letzter Zeit viele Postämter geschlossen wurden, ist die Flächendeckung mit Filialen der Postbank immer noch sehr gut.
Inzwischen kann die traditionsreiche Bank auf die stolze Zahl von mehr als vierzehn Millionen Kunden verweisen. Einer der Vorteile der Postbank zeigt sich vor allem darin, dass sie bereit ist, jedem Interessenten ein Girokonto zu eröffnen, auch wenn er negative Schufaeinträge aufweist. Sicher wird das immer nur ein reines Guthabenkonto sein, aber dennoch hat hier jeder Kunde die Chance, seine Geldgeschäfte bargeldlos abzuwickeln.
Schon 1939 kamen die ersten modernen Produkte zum Sparen auf den Markt. Bereits im Jahre 1983 fasste die Postbank den Entschluss, das Online Banking möglich zu machen und kann schon 1994 auf die stolze Zahl von 300.000 Kunden verweisen, die ihre Bankgeschäfte online durchführen.
Die Postbank mit Hauptsitz in Bonn bietet eine ganze Reihe interessanter Produkte an, die neben dem Girokonto für Privat und Gewerbe auch Geldanlagen zum strategisch ausgereiften Vermögensaufbau umfassen. Zur Postbank gehört auch die BHW Gruppe, die sich bei den Baufinanzierungen bereits einen guten Namen machen konnte. Seit 2004 ist die Postbank auch an der Börse aktiv und setzt sich hohe Ziele, denn sie möchte zum Finanzdienstleister Nummer eins in Deutschland avancieren.
Einige gute Voraussetzungen bringt die Postbank dazu allemal mit. Dazu zählen neben dem dichten Filialnetz die umfangreiche Produktpalette sowie die Zugehörigkeit zum deutschen Fonds zur Sicherung der Einlagen der Kunden. Hier werden 100 Prozent garantiert, was einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil im internationalen Maßstab bietet.